SCHNARCHTHERAPIE

Wussten Sie, dass Schnarchen zu Konzentrationseinbußen und Kopfschmerzen führen kann? Doch Schnarchen ist keine Schlafstörung, mit der man sich abfinden muss, mit zahnärztlicher Schnarchtherapie können große Erfolge erzielt werden.

Mit sogenannten Schnarchschienen wird der Unterkiefer samt der Weichteile nach vorne verlagert. Da auf diese Weise der Rachenraum erweitert wird, wird der Luftstrom nicht mehr behindert. In seltenen Fällen werden Schienen eingesetzt, die das Gaumensegel anheben.

Welcher der unterschiedlichen Schienentypen für Sie geeignet ist, muss individuell auf Sie abgestimmt werden. Um eine passende Schiene anfertigen zu können, nimmt der behandelnde Zahnarzt einen Abdruck Ihres Kiefers. Entscheidend für eine erfolgreiche Schnarchbehandlung ist die millimetergenaue Position des Unterkiefers, deshalb sollten die Schienen unbedingt von einem Spezialisten angefertigt werden.

Aktuelle Studien belegen die guten Erfolge, die mit dieser Art der Schnarchtherapie erzielt werden können. Auch in anderen medizinischen Bereichen, gibt es Ansätze, das Schnarchen zu behandeln. So werden zum Beispiel im HNO-Bereich operative Eingriffe vorgenommen, bei denen der weiche Gaumen um 15 Millimeter verkürzt wird. Da das Gewebe aber schnell nachwachsen kann, sind die Operationen nur in 30 Prozent der Fälle erfolgreich. Die Allgemeinmedizin arbeitet mit Überdruck-Beatmungsmaschinen. Viele Patienten fühlen sich jedoch von den großen Geräten im Schlafzimmer in ihrer Lebensqualität stark beeinträchtigt.

Gerne besprechen wir mit Ihnen verschiedene Analyse- und Therapiemethoden.

Informationen zu diesem Thema finden Sie unter

www.schlafmedizin.de

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